Audio


OHTon-Beiträge zum Anhören

Hier könnt ihr euch die Beiträge anhören, die von Studierenden, Schülern oder Mitarbeitern unserer Hochschule produziert wurden.

 


Schüler machen Radio: Georg-Monsch und das Internet

Was genau ist Internet? Was sind „Social Networks“? Kennen Sie Cybermobbing? Diese und andere Fragen beantworteten die Schüler der Klassen 6a und 6b aus der Georg-Mosch-Schule in Offenburg in ihrem Radiobeitrag „ Internet: Möglichkeiten und Gefahren“, der jetzt in OHTon zu hören ist. Nach einer Einführung in die Aufnahmetechnik und Audiobearbeitung setzten die Schüler das ausgewählte Thema um. Als Reporter, Tontechniker, Redakteure und Moderatoren produzierten sie den Beitrag in der Hochschule währen des OHTon-Radioworkshops. Der Schnitt wurde dann im Anschluss von der Redaktion übernommen.

Die Schüler aus der Georg-Monsch-Schule waren die ersten Radiomacher, die an dem Projekt  „Schüler machen Radio“ teilnahmen. Das Projekt ist ein Angebot des OHTon-Radios und der Fakultät Medien und Informationswesen für Schüler und Schülerin ab der fünften Klasse. Weitere Informationen über das Projekt sowie Teilnahmemöglichkeiten finden sie unter dem Link: Mitmachen.


Schüler machen Radio: Handy und Computerspiele

Die Schüler der fünften Klasse aus der Weingartenschule Zell-Weierbach wählten für ihren Radioworkshop zwei Themen aus ihrem Alltag aus: Computerspiele und Handynutzung.  Mit Hilfe von ihren Lehrerinnen versetzten sie sich in die Rollen von Reportern, Tontechnikern und Redakteuren, um ihre Themen für einen Radiobeitrag umzusetzen.

Nach einer Einführung in die Aufnahmetechnik und in die Audiobearbeitung führten sie eine Umfrage im Campus durch und entdecken in den Antworten Vor- und Nachteile der Nutzung von Handys oder die Möglichkeiten und Gefahren von Computerspielen. Der Schnitt wurde im Anschluss von der OHTon- Redaktion übernommen.


Noi non abbiamo il tempo, wir sind in der Zeit

Noi non abbiamo il tempo noi siamo nel tempo”. Auf Deutsch: Zeit haben wir nicht, wir sind in der Zeit. Der Satz des Zeitdesigners Albert Mayr wird als Radiospot in italienischen Sendern gesendet und als Mikro-Installation in verschiedenen Orten Italiens reproduziert, wie im Bild zu sehen ist. Die deutsche Version des Satzes wurde von den Studierenden des zweiten Semesters des Studiengangs Medien und Informationswesen für einen Radiobeitrag umgesetzt, der jetzt auf der Website zu hören ist.

Aus dem ursprünglichen Spiel mit Ton und Zeit produzierten die engagierten Studierenden der ersten Runde des Radioworkshops einen interessanten Beitrag, aus dem Zusammenspiel von Wort, Klang, Ö-Tönen und Geräuschen. Was Zeit aus verschiedenen Perspektiven bedeutet und was Professoren, Studierende und Mitarbeiter der Hochschule über ihre Zeit zu sagen haben, sind ebenso in dem Beitrag zu hören.


Welches Kostüm trägst du an Fasching?

Ob Biene Maja. Pirat oder Prinzessin: Fastnachtkostüme sind ein Muss in närrischen Tagen. Die klassischen Hexen oder Teufel findet man immer wieder; ein paar originelle Einfälle sind aber doch jedes Jahr zu sehen. Ob selbst gebastelt, gekauft oder geliehen: Wenn es um Spaß geht, kennt die Kreativität der Narren keine Grenze.

Die Studierende des zweiten Semesters der Fakultät M+I haben im Campus gefragt, welche Fastnachtkostüme dieses Jahr angesagt sind.


Was mache ich nächstes Semester anders?

Spätestens in der Prüfungszeit wird klar ob das Semester erfolgreich abgeschlossen werden kann oder nicht. Schlaflose Nächte, die letzten
Vorbereitungen für die Prüfungen, gutes oder schlechtes Gewissen vor den
Klausuren: Alles kommt dann in der Endspurtphase zum letzten Mal in
diesem Semester wieder hoch. Und was gehört dazu? Genau: Gute Vorsätze
für das nächste Semester, vor allem das, was man besser oder anders
machen möchte. 

Die Studierenden des zweiten Semesters des Studiengangs Medien und
Informationswesen waren auf dem Campus unterwegs, um zu erfahren, was
die Studenten, Professoren und Mitarbeiter der Hochschule vorhaben. Ob
viel Optimismus dabei war, könnt ihr jetzt in dem Beitrag hören.


Kampagne "Go Out - Studieren Weltweit" in der Hochschule

Deutsche Studierende sollen mehr studienbezogene Auslandserfahrungen haben.  Mit der „Go Out! Kampagne – studieren weltweit“ möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) dieses Ziel erreichen. Während der Veranstaltungen der Go Out Kampagne hier in Offenburg hat die Redaktion fünf Studierenden interviewt, die in Rahmen der Austauschprogrammen der Hochschule ein Semester in Ausland verbracht haben.

Wie sie ihre Auslandsaufenthalte erlebt und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben hört ihr in den folgenden Beiträgen. Die Go Out Kampagne wird in der Hochschule von International Office umgesetzt.

Erfahrungsbericht Canada von Wenke Schulz

Erfahrungsbericht Frankreich von Paula Glaser

Erfahrungsbericht Singapur von Dominik Reichel

Erfahrungsbericht Fiji Insel von Christian Fausel

Erfahrungsbericht Fiji Insel von Elisabeth Kniele

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